Wer bin ich ?

Ich heisse Edith Brandner und bin am 20.11.1973 geboren.
Mein Leben wurde durch so vieles geprägt, auch durch Schulungen, doch

zu dem was ich heute bin,
macht mich mein ganzes Leben

und alles was ich durch- und erlebt habe. Jeder Mensch, jedes Tier, jeder Weg, auf dem ich ging, dem ich begegnet bin, hinterließ seine Spuren in meinem Leben. So bin ich auch nie ausgewachsen, sondern das Leben verändert mich und ich das Leben.

Das einzig Beständige am Leben ist die Veränderung.
 

Am ehesten würde ich mich als Ergründerin bezeichnen. Das Erforschen und immer tiefer in die Möglichkeiten des Seins einzutauchen, faszinierte mich von Kindheit an.

Tiefe lebendige Erfahrungen mit dem Leben und dem Tod, frühe Begegnungen mit visionären Fähigkeiten und die starke Verbundenheit zum Lebensalltag und zur Erdung,  haben mich meinen Weg immer wieder finden lassen.

Für mich ist es immer wieder ein Wechselspiel
zwischen loslassen und Kraft finden.
 

Im weiteren bin ich eine Brückenbauerin, jemand der Dinge verbindet, wo ein Unterbruch stattgefunden hat.

Menschen brauchen einen Halt - den Halt finden sie in sich selbst und im Miteinander mit anderen Menschen. Diese beiden Formen des gehalten seins zu verbinden und Menschen zu begleiten, den Halt in sich und im Kontakt mit anderen Menschen oder der Natur, mit Tieren zu leben, gehört zu meiner Lebensaufgabe.

Selbst finde ich die Klarheit zu dieser inneren Kraft in einem Stillraum.

Es ist ein sakraler Raum, in dem sich das Potential und die Urkraft des Menschen manifestiert, ohne etwas dafür tun zu müssen. Ein Raum der Stille, des Nicht- Tun  und der vollkommenen Anwesenheit in sich selbst und damit in Verbindung mit allem was IST.

Einen besonderen Dank möchte ich hier Helmut Bräuer aussprechen. Er hat meinen Shiatsu Weg über Jahre kompetent, liebevoll und sehr achtsam begleitet.

Weiter bin ich sehr dankbar, dass Johannes B. Schmidt meinen Weg vertieft und mich noch mehr in meine innere Ruhe und Kompetenz führt und mich vieles lehrt über das Mensch Sein, seine Grenzen und Möglichkeiten. Dank Johannes gewinne ich jeden Tag ein Stück Weiblichkeit und Seins - Qualität mehr.

Ich bin froh, dass meine Familie (Meine Eltern, mein Mann und meine 3 Kinder) mir den Freiraum und Rückhalt geben, täglich in meiner Arbeit aufgehen zu dürfen und mich am Feierabend wieder nähren zu können.

 

2018 starte ich die Ausbildung zur Supervisorin für Komplementärtherapie.

2017 tritt Brigitte Ladwig in meinen Berührungsfokus. Sie bestärkt mich in besonders zarter und klarer Weise in meiner Weiblichkeit und meiner Urintuitiven Kraft und öffnet einen legitimen Raum für die Forschung im Multidimensionalen Shiatsu.

2014 öffne ich eine Gruppe für ShiatsutherapeutInnen, um uns gegenseitig zu bekräftigen. Diese 4 Kurstage im Jahr nennt sich Shiatsuzeit und ist mir Wegweiser, Freude und Leidenschaft zugleich geworden. Mittlerweile darf ich sie als Dozentin leiten und als Weiterbildung ausschreiben.

2013 beginne ich vermehrt meinen Eigenarten im Ausüben meines Berufes zu trauen und benenne meinen Shiatsu- und Begleitungsstil Silent-touch-Shiatsu

2012 beginne ich Shiatsu als Kunst des Berührens zu unterrichten. Die Paracelsusschulen in Deutschland geben mir die Möglichkeit erste Erfahrungen als Dozentin zu machen. Viel Freude und Leidenschaft entdecke ich im Weitergeben meines Wissens und meiner Erfahrungen. Viel darf ich von meinen Teilnehmern lernen.

2012 lernte ich Johannes B. Schmidt kennen und schätzen. Er lehrt mich ein tiefes inneres Wissen um das Urwesen des Menschen und die Möglichkeiten ihnen in vielen wunderbaren Facetten des Menschsein zu begegnen und Traumata zu lösen.

2002 beginne ich die Arbeit des systemischen Familienstellen zu entdecken und habe sie heute gemeinsam mit Martino Rivas in eine Form der integrativen Aufstellungsarbeit in Kombination mit prozessorientierter Körperarbeit und integrativer Traumalösung entwickelt.

Seit 2001 werde ich erstmals in meinem Alltag als Mutter von 3 Kindern  auf schöne Art und Weise selber gefordert, meinen Weg bewusst  zu gehen.

Seit 1999 widme ich mich dem erlernen und erforschen von Shiatsu als Lebensstil. Helmuth Bräuer wird zu meinem langjährigen Lehrer des Empty-touch Shiatsu.

1993 mache ich die Lehre zur Kinderkrankenschwester. Dort machte ich schon früh wunderbare Erfahrungen mit Menschen in schwierigsten Lebenssituationen. Von ihnen lernte ich das Leben im Tod wahrzunehmen und ein Auge fürs Wesentliche und individuelle Erleben eines Menschen zu entwickeln.

Meine Arbeitskollegen

Aufstellungs- und Seminar Bereich: Karin Hochreutener

 

 

 

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